Werbehinweis: Diese Seite enthält Affiliate-Links (*). Bei einem Kauf über einen solchen Link erhalten wir ggf. eine Provision.

Startseite Vergleich Philips Turm-Heizlüfter Smart 5000 Serie
TURMHEIZLÜFTER · FÜR WOHNRAUM

Philips Turm-Heizlüfter Smart 5000 Serie

BEWERTUNG 1,5

Turmheizlüfter mit App-Zeitplänen und Oszillation, als einziger im Vergleich; Fernbedienung, dB(A)-Angabe und Schutzart fehlen.

PREIS (AMAZON)
74,83 €
1,5
BEWERTUNG
Bei Amazon ansehen*
✓ Einstellbare Leistung bis 2000 W, laut Hersteller warm nach rund 2 Sekunden und für Räume bis rund 20 m² vorgesehen
✓ Zwei Leistungsstufen laut Datenblatt, Zieltemperatur von 1 bis 37 °C, dazu eine Temperaturanzeige am Gerät
✓ WLAN-Anbindung an die Philips Air+ App: Ein- und Ausschalten, Zieltemperatur und Zeitpläne auch von unterwegs
✓ Eco- und Automatikbetrieb sowie ein KI-Modus, der die Leistung laut Hersteller selbsttätig anpasst; eine Rezension nennt ihn als Beta gekennzeichnet

Alle 8 Merkmale ansehen →

Unsere Bewertung

SICHERHEIT · 30 %
1,4Note
BEDIENUNG & SPARFUNKTIONEN · 25 %
1,5Note
LAUTSTÄRKE · 20 %
1,6Note
GRÖSSE & HANDHABUNG · 15 %
1,5Note
PREIS-LEISTUNG · 10 %
1,9Note

Vorteile

  • Mehrere Rezensionen beschreiben die Einrichtung im WLAN und die Steuerung über die Philips-App als reibungslos und im Betrieb stabil.
  • Zeitpläne aus der App nennen zwei Rezensionen als Alltagsgewinn – eine davon lässt das Gerät vor dem Aufstehen anlaufen.
  • Auf der niedrigen Leistungsstufe nennt eine Rezension das Gerät sehr leise; auf der höheren werde es lauter, bleibe aber im akzeptablen Bereich.
  • Das Thermostat regelt laut zwei Rezensionen nach Erreichen der Zieltemperatur selbsttätig zurück und schaltet sich bei Bedarf wieder zu.
  • Eine Rezension aus Deutschland nutzt das Gerät morgens im Bad und konnte die Fußbodenheizung dafür dauerhaft eine Stufe niedriger fahren.

Nachteile

  • Nach 16 Stunden schaltet sich das Gerät laut einer Rezension in jedem Modus selbsttätig ab; für einen längeren durchgehenden Betrieb ist das eine feste Grenze.
  • Eine Fernbedienung liegt nicht bei – bedient wird am Gerät oder über die App, und dafür ist laut zwei Rezensionen ein Benutzerkonto nötig.
  • Das Touch-Bedienfeld reagiert laut einer Rezension nicht immer, und die Oszillation beginnt nach derselben Rezension nach einigen Minuten zu knarzen.
  • Die App-Anbindung arbeitet laut einer Rezension aus Frankreich nur im 2,4-GHz-Netz; sie riet nach einigen Monaten Nutzung deshalb vom Kauf ab.
  • Der Hersteller nennt weder einen Wert in dB(A) noch eine Schutzart – für die Lautstärke und für einen Einsatz im Bad bleibt beides offen.

Unsere Einschätzung im Detail

Der Philips Turm-Heizlüfter Smart 5000 Serie ist ein Turmheizlüfter mit bis zu 2000 W, Oszillation und WLAN-Anbindung an die Philips Air+ App – die einzige App-Steuerung im Vergleich. Wir haben Herstellerangaben, Datenblatt und die verfügbaren Kundenrezensionen ausgewertet, um seine Alltagstauglichkeit einzuschätzen.

Montage und Inbetriebnahme

Aufgestellt wird das Gerät auf dem Boden, angeschlossen an eine gewöhnliche Steckdose; bedient wird es am Touch-Bedienfeld oder über die Philips Air+ App. Die Einrichtung im WLAN beschreiben mehrere Rezensionen als reibungslos und selbsterklärend. Eine Rezension kam anfangs nicht durch die Anmeldung und führt das auf das Handbuch zurück: Dass für die Einrichtung ein Benutzerkonto nötig ist, stehe dort nicht deutlich genug – sie vermutet, dass Geräte deshalb als defekt zurückgehen. Eine weitere Rezension bemängelt, dass das Touch-Bedienfeld nicht immer auf die Eingabe reagiert.

Wirkung

Laut Hersteller lässt sich die Leistung bis 2000 W einstellen, das Gerät ist nach rund 2 Sekunden warm und für Räume bis rund 20 m² vorgesehen. Das Datenblatt führt zwei Leistungsstufen und eine Zieltemperatur von 1 bis 37 °C; ist sie erreicht, geht das Gerät laut zwei Rezensionen von selbst in Bereitschaft und schaltet bei Abkühlung wieder zu. Eine Rezension hat den Eindruck, dass beide Stufen gleich stark heizen und sich nur die Luftmenge unterscheidet. Für den KI-Modus bewirbt der Hersteller Einsparungen bis 50 % – gemeint ist allein die kürzere Laufzeit, nicht ein besserer Wirkungsgrad: Der ist bei jedem Heizlüfter praktisch gleich. Eine halbe Stunde auf voller Leistung sind 1 kWh, bei 35 Cent/kWh also rund 35 Cent.

Erfahrungen aus Nutzerberichten

In den 13 ausgewerteten Rezensionen aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Schweden und der Türkei überwiegt deutlich ein positiver Eindruck, und auffällig oft trägt ihn die App: Zeitpläne vor dem Aufstehen, Zuschalten von unterwegs, stabiler Betrieb über Wochen. Zwei Rezensionen schränken das ein. Eine aus Frankreich berichtet nach einigen Monaten, dass die Anbindung nur im 2,4-GHz-Netz arbeitet und sie ihr Heimnetz dafür herunterstellen musste; sie rät seitdem vom Kauf ab, hält das Gerät selbst aber für gut und nennt den KI-Modus als Beta gekennzeichnet. Eine Rezension aus Deutschland stört, dass sich das Gerät nach 16 Stunden in jedem Modus abschaltet. Zur Lautstärke äußern sich mehrere Rezensionen übereinstimmend positiv; eine aus der Türkei hält das Gerät allerdings für hörbar und nur im Vergleich zu gewöhnlichen Heizlüftern für leise. Eine Herstellerangabe in dB(A) fehlt.

Verarbeitung und Qualität

Rezensionen beschreiben den schlanken Turm in mattem Schwarz als wertig, standfest und platzsparend. Zwei Punkte kehren dabei kritisch wieder: Das Touch-Bedienfeld reagiert laut einer Rezension nicht immer, und die Oszillation beginnt nach derselben Rezension nach den ersten Minuten zu knarzen. Eine Rezension weist darauf hin, dass das Display im Betrieb recht hell leuchtet, im Schlafmodus oder über die App aber gedimmt werden kann. Eine Rezension aus der Türkei erwähnt einen anfänglichen Geruch beim ersten Betrieb. Maße und Gewicht nennt das Datenblatt nicht.

Für wen eignet sich das Gerät?

Der Hersteller sieht das Gerät für Räume bis rund 20 m² vor, das Datenblatt nennt als Raumtyp das Wohnzimmer und als Montageart die Bodenaufstellung – damit ist es ein Zusatzheizer für einen Wohn- oder Schlafraum, nicht für eine Werkstatt. Die Rezensionen deckt das: Schlafzimmer, Wohnraum, in einem Fall ein geschlossener Balkon von 7 bis 8 m². Eine Rezension setzt das Gerät morgens im Bad ein; eine Schutzart nennt der Hersteller dafür nicht, belegen lässt sich dieser Einsatz also nicht. Für einen Betrieb über 16 Stunden hinaus ist es wegen der selbsttätigen Abschaltung nicht gedacht.

Ausstattung im Überblick

  • Einstellbare Leistung bis 2000 W, laut Hersteller warm nach rund 2 Sekunden und für Räume bis rund 20 m² vorgesehen
  • Zwei Leistungsstufen laut Datenblatt, Zieltemperatur von 1 bis 37 °C, dazu eine Temperaturanzeige am Gerät
  • WLAN-Anbindung an die Philips Air+ App: Ein- und Ausschalten, Zieltemperatur und Zeitpläne auch von unterwegs
  • Eco- und Automatikbetrieb sowie ein KI-Modus, der die Leistung laut Hersteller selbsttätig anpasst; eine Rezension nennt ihn als Beta gekennzeichnet
  • Fünf Sicherheitsfunktionen laut Hersteller: Kippschutz, Überhitzungsschutz, VDE-zertifizierter Sicherheitsstecker, flammhemmende Materialien und Sicherheitsabschaltung
  • Oszillation laut Datenblatt, ohne Winkelangabe des Herstellers; eine Rezension nennt 90°, eine andere rund 180°
  • Abnehmbarer Filter, Bodenaufstellung, Bedienung am Touch-Bedienfeld – eine Fernbedienung liegt nicht bei
  • Anschluss 230 V, 8,6 A; Ersatzteile für die EU laut Datenblatt zwei Jahre verfügbar

Alternativen

Wer Alternativen prüfen möchte, findet im Vergleich weitere Geräte im Direktvergleich. Die folgenden drei passen am besten zum selben Einsatzort oder zur selben Bauform – reicht das nicht, ergänzen die bestbewerteten übrigen Geräte:

Fazit der Redaktion

Der Smart 5000 ist das einzige Gerät im Vergleich, das sich über eine App programmieren lässt, und verbindet das mit fünf Sicherheitsfunktionen samt VDE-zertifiziertem Stecker. Dafür fehlt eine Fernbedienung, die App setzt ein Benutzerkonto und ein 2,4-GHz-Netz voraus, und zu Lautstärke und Schutzart sagt der Hersteller nichts. Zwei Rezensionen halten den Preis für hoch.

Jetzt bei Amazon ansehen*

Affiliate-Link